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11.04.10 taz: Machen soziale Netze unsozial? |
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Soziale Netze sind aus dem Web 2.0 nicht mehr wegzudenken. Facebook, StudiVZ und Xing gehören zum Alltag: Chatten, Kommentieren, Profilieren. Unbestritten ist: Sie verändern das Sozialverhalten. Aber machen soziale Netzwerke unsozial? Rechtsanwalt Strömer meint: Ja. Weil mit steigender Bandbreite auch die Agressionsbereitschaft steigt. In der Sonntagsausgabe der TAZ vom 11. April 2010, der sonntaz, berichtet er aus seiner anwaltlichen Praxis.
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01.06.09 acquisa: Dem Bashing trotzen |
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Verbale Prügel vom Wettbewerber schmerzen, besonders wenn sie via Internet verbreitet werden. Anonym geäußerte Wettbewerbsrechtsverletzungen sind aber kaum nachzuweisen. Nur ein aktives Gegensteuern hilft zuverlässig. Rechtsanwalt Strömer verrät in einem Interview in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift acquisa, wie das geht.
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01.12.08 UNICUM: Mobbing im Internet |
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Lästereien und Mobbing sind im Internet keine Seltenheit. Oft erfahren die Betroffenen von peinlichen Fotos oder Verunglimpfungen erst, wenn es zu spät ist. Rechtsanwalt Strömer verrät in einem Interview in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift UNICUM, was Internet-Opfer tun können.
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01.08.08 Jolie: Cyber-Mobbing |
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40 Millionen Deutsche sind online. Jeder zweite glaubt, seine persönlichen Daten im Netz seien sicher. Stimmt nicht. Immer häufiger werden Fotos, Videos oder vertrauliche Daten anonym im Internet veröffentlicht. Wie die Betroffenen sich dagegen wehren können, erklärt Herr Rechtsanwalt Strömer in einem im Oktoberheft 2008 der Zeitschrift Jolie veröffentlichten Interview.
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27.06.07 brandeins: Abzocke leicht gemacht |
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Wollen Sie als Anwalt mit wenig Arbeit viel Geld verdienen? Ist Ihnen Ihr Ruf egal? Dann versuchen Sie's mit Abmahnungen im Internet. Rechtsanwalt Strömer verrät in einem Interview in der Juni-Ausgabe 2007 der Zeitschrift brandeins wie schwarze Schafe in der Branche ihr Honorar verdienen und woran man sie erkennt.
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Internetrecht: Unerwünschte Bilder im Internet |
 Wer im Netz auftaucht, kann sich dagegen kaum wehren. Oft ist es schwierig herauszufinden, wer die Bilder oder Videos online gestellt hat. Meist wissen die Betroffenen gar nicht, dass Aufnahmen von ihnen im Netz existieren. Rechtsanwältin Dzepina erklärte am 20. Mai 2007 in der Westdeutschen Zeitung im Beitrag »Internetrecht: Unerwünschte Bilder im Internet«, wie Opfer sich verhalten sollten.
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Pranger gab es nicht nicht nur im Mitelalter. Auch im Internet sind sie nach wie vor beliebt. Nur unzulässig sind sie leider. Lesen Sie dazu den Beitrag »Digitale Rache an der Ex« mit einem Interview mit Rechtsanwalt in der Rheinischen Post vom 23. März 2007.
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Seiten mit Nacktfotos werden im Internet millionenfach geklickt. Doch weiß jede Frau, dass ihr Bild im Internet steht? Wir wissen es auch nicht. Aber Rechtsanwalt hat am 25. Februar 2007 dem Express Köln zum Thema »Die Sex-Rache des Ex« ein Interview gegeben.
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Nackt im Netz - Persönlichkeitsrechte im Internet |
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Immer öfter landen private Aufnahmen auf Schmuddelseiten im Internet. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, wann jeder sein eigenes Foto im weltweiten Netz wiederfindet. »Nackt im Netz - Persönlichkeitsrechte im Internet«: Rechtsanwalt Strömer berichtete im Februar 2007 in der Zeitschrift DER SPIEGEL (Heft 08/2007, S. 50) von seiner Erfahrung mit dem Umgang mit Persönlichkeitsrechten.
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Die Kult-Suchmaschine Google gerät ins Stocken: Spam verstopft die Info-Kanäle. Gerichte verderben die Werbegeschäfte. Rechtsanwalt Strömer erzählte unter anderem in der TAZ vom 8. Dezember 2003, warum sich Google auf dünnem Eis bewegt.
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Vorwürfe unbedingt prüfen, erst dann Handeln |
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29. April 2003
»Vorwürfe unbedingt prüfen, erst dann Handeln«, Interview, Westdeutsche Zeitung |
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Microsoft gegen Microsaft |
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Der Streit um den Domain-Namen kann teuer werden. Wer bei der Registrierung von Domain-Namen gegen das Markenrecht verstößt, riskiert eine Abmahnung mit einem Streitwert von mindestens 50.000 Euro, Warum das so ist, erklärte Rechtsanwalt Strömer unter anderem in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 24. April 2002.
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03.02.98 Rheinische Post: Viel zu tun für einen Anwalt |
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Das weltweite Netz wächst rasend schnell - die rechtlichen Probleme wachsen auch. Viel zu tun für einen Anwalt, der sich juristisch im Internet auskennt. Die Rheinische Post berichtete am 3. Februar 1998 über die Kanzlei und einen Anwalt, der sich ein völlig neues Rechtsgebiet ausgesucht hat.
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