Medienauftritte

Derzeit sind 166 Auftritte erfasst. Weitere Medienauftritte der Kanzlei finden Sie vorläufig hier.

2008-12-01 unicumLästereien und Mobbing sind im Internet keine Seltenheit. Oft erfahren die Betroffenen von peinlichen Fotos oder Verunglimpfungen erst, wenn es zu spät ist. Rechtsanwalt Strömer verrät in einem Interview in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift UNICUM, was Internet-Opfer tun können.

2008-11-26 brWas ist eigentlich »Cyber-Mobbing«? Der Begriff taucht in keinem Gesetz und auch in keinem Urteil auf. Und doch ist er in aller Munde. Rechtsanwalt Strömer versuchte, der Frage in einem Interview mit der Redaktion des Magazins »Südwild« des Bayerischen Fernsehens am 26. November 2008 auf den Grund zu gehen. Gleichzeitig gab er Tipps, wie Betroffene sich wehren können.

2008-11-16 wdrAuch Bundesabgeordnete müssen nicht alles hinnehmen, was über sie berichtet wird. So hat jedenfalls das Landgericht Lübeck mit einstweiliger Verfügung vom 13. November 2008 entschieden. In der Aktuellen Stunde beim WDR vom 16. November 2008 nahm Herr Rechtsanwalt Strömer Stellung zu der Sperrung von wikipedia.de. Macht die Sperrung einer einzelnen Internetadresse überhaupt Sinn?

2008-11-16 zoomerWelche IP-Adresse ein Internetnuzer bei Aufbau einer Internetverbindung nutzt, bleibt ihm überlassen. Darum ist es ohne Weiteres zu zulässig, einen Anonymsierungsdienst zu nutzen, der die Adresse, die der eigene Provider zugewiesen hat, verschleiert. Auch, wenn auf diese Weise später nicht nachzuweisen ist, wer ein Angebot aufgerufen oder eine Datei heruntergeladen hat. Rechtsanwalt Strömer gab der Redaktion des Magazins zoomer am 16. November 2008 das Interview »Anonym surfen: Es gibt kein Vermummungsverbot im Netz«.

2008-10-24 computerclubWolfang Back und Wolfgang Rudolph, die Urgesteine der deutschen Computer-Berichterstattung, unterhielten sich in einem Audiocast-Interview für den ComputerClub2 am 24. Oktober 2008 mit Herrn Rechtsanwalt Strömer über das Inkrafttreten der »Verordnung über die Pflichtablieferung von Medienwerken an die Deutsche Nationalbibliothek (PflAV)« am 23. Oktober 2008. Große Chancen räumen wir dem Mammut-Vorhaben, das deutsche Internet-Kulturgut zu archivieren, nicht ein. Kreißte der Berg und gebar tot?

2008-10-24 einsliveInternetprovider versprechen allzu häufig DSL-Anschlüsse mit einer Geschwindigketi von »bis zu 16.000 Kbit/s«, stellen dann aber weit weniger Leistung zur Verfügung. Der Kunde kann dann vom Vertrag zurücktreten. Warum das so ist, erklärte Rechtsanwalt Strömer in einem Interview für 1LIVE am 24. Oktober 2008.

2008-10-21 zeitonlineMit wachsenden Bandbreiten wird das Internet zunehmend leider auch dazu genutzt, ungeliebte Zeitgenossen in einem schlechten Bild erscheinen zu lassen. Besonders beliebt ist es derzeit, Fotos und Filme auf Portalen anonym zu veröffentlichen. Es gibt allerdings Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. Neben Unterlassungsansprüchen können häufig auch Ansprüche auf ein »Schmerzensgeld« durchgesetzt werden. Lesen Sie dazu das Interview mit Rechtsanwalt Strömer zum Thema »Mobbing im Internet«, vom 21. Oktober 2008 bei ZEIT ONLINE.

2008-10-16 handelsblattDie jüngsten Datenschutzskandale bei großen Unternehmen haben das Augenmerk der Öffentlichkeit  auf das Datenschutzrecht gelenkt. Rechtsanwalt Franz erläuterte am 16. Oktober 2008 im Gespräch mit  dem Handelsblatt die Relevanz des Themas insbesondere für Unternehmer, Schwachstellen der gegenwärtigen Rechtslage und der insoweit geplanten Änderungen.

2008-08-01 jolie40 Millionen Deutsche sind online. Jeder zweite glaubt, seine persönlichen Daten im Netz seien sicher. Stimmt nicht. Immer häufiger werden Fotos, Videos oder vertrauliche Daten anonym im Internet veröffentlicht. Wie die Betroffenen sich dagegen wehren können, erklärt Herr Rechtsanwalt Strömer in einem im Oktoberheft 2008 der Zeitschrift Jolie veröffentlichten Interview.

2008-10-10 wdr2Immer mehr Radiosender im Internet stellen ihren Nutzern die Möglichkeit zur Verfügung, Radiosendungen mit speziellen Programmen aufzuzeichnen. Dabei werden natürlich Vervielfältigungen geschützter Werke hergestellt. Das ist ohne Einwilligung des Berechtigten zwar eigentlich verboten. Privatkopien sind aber erlaubt. Nur weitergeben darf man die Kopien natürlich nicht. Rechtsanwalt Strömer äußerte sich dazu am 10. Oktober 2008 bei WDR2.

2008-09-04 einsliveVerkaufen Einwohnermeldeämter wirklich in großem Stil Daten an windige Adresshändler? Gesetzlich wären Sie zwar grundsätzlich befugt, Namen und Adressen gegen Gebühr weiterzugeben. Da Adresshändler solche - und weitaus sensiblere - Daten aber völlig legal und deutlich günstiger auch von anderen Unternehmen beziehen können, bestehen Zweifel an der Richtigkeit der Behauptung. Und allzu gefährlich wäre eine solche Datenweitergabe wohl auch kaum. Herr Rechtsanwalt Strömer gab dazu am 4. September 2008 ein Interview beim Radiosender 1LIVE.

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